Was ist Cashback

Was ist Cashback?

Immer häufiger hört man den Begriff Cashback. Ob im Internet, der Zeitungsbeilage oder Werbung. Aber was ist Cashback eigentlich? Bei Cashback-Programmen handelt es sich um verschiedene Bonus-Systeme, die sich von den klassischen Sammelsystemen dahingehend unterscheiden, dass keine Punkte gesammelt werden, sondern bares Geld ausbezahlt wird. Bei Bonussystemen im klassischen Sinn, werden Punkte gesammelt, die in Prämien umgetauscht werden können, eine Auszahlung von Bargeld ist dagegen nicht möglich. Damit haben Nutzer von Cashback-Systemen einen deutlich besseren Nutzen durch das Sammeln von Bonuspunkten, es handelt sich dabei um eine Geld zurück Aktion.

Um Guthaben zu sammeln, muss der Benutzer bestimmte Aktionen durchführen. Das kann ein Kauf in einen bestimmten Online-Shop sein, die Registrierung bei einem Gewinnspiel oder auch andere Interaktionen des Nutzers. Für jede Aktion erhält der Nutzer einen festgelegten Betrag auf seinem virtuellen Konto gutgeschrieben. In vielen Fällen handelt es sich dabei um einen prozentualen Anteil vom Bestellwert. Das Guthaben kann sich der Nutzer dann ab einem bestimmten Mindestbetrag auf Aufforderung auf sein Bankkonto auszahlen lassen. In der Regel erfolgt die Auszahlung sofort und ist nicht an bestimmte Fristen geknüpft.
Die Cashback-Programme sind sehr eng verknüpft mit dem Affiliate-Marketing.

Was ist ein Cashback-Programm?

In Deutschland gibt es mehrere große Anbieter von Cashback-Programmen. Diese sind Andasa, EuroClix, iGraal, Shoop und yingiz. Daneben gibt es noch unzählige weitere Anbieter, die aber deutlich weniger Benutzer und Shops aufweisen. Alle diese Anbieter haben gemeinsam, dass sie ihren Nutzern für Interaktionen Geldbeträge gutschreiben. Meistens handelt es sich bei den geforderten Aktionen um Einkäufe in bestimmten Online-Shops.

Die Anbieter dieser Cashback-Programme sind Teilnehmer an verschiedenen Partnerprogrammen. Das bedeutet, sie bekommen für jeden Einkauf, der über ihre Webseite erfolgt, vom jeweiligen Online-Shop eine festgesetzte Provision, die sich meistens nach dem Einkaufswert richtet oder auch ein Pauschalbetrag pro Einkauf sein kann. Man spricht hierbei von einer Vermittlungsprovision: weil der Webseitenbetreiber dem Online-Shop einen Kunden vermittelt hat, der auch einen Einkauf vornahm, erhält der Webseitenbetreiber eine Provosion. Einen Teil dieser Provision geben die Betreiber von Cashback-Systemen dann an ihre Nutzer weiter – somit verdienen beide sehr einfach bares Geld. Also eine typische Win-Win-Situation. So ist es auch für den Betreiber eines Cashback-Systems es eine gute Art Geld zu verdienen. Er muss lediglich dafür sorgen, dass Besucher auf seiner Seite landen und dass diese über die bereitgestellten Links auch Einkäufe tätigen.

Wie funktioniert es?

Die Funktionsweise von Cashback-Systemen ist prinzipiell sehr einfach zu erklären. Zunächst ist es nötig eine Webseite zu eröffnen, auf der sich die Nutzer für das Cashback-Programm anmelden können. Der Webseitenbetreiber muss anschließende so genannte Affiliate-Partnerschaften mit verschiedenen OnlineHändlern und Shops eingehen. Das bedeutet, der Webseitenbetreiber erhält für die Vermittlung von Kunden eine Provision vergütet. Diese Provision kann sehr unterschiedlich ausfallen und kann ggf. verhandelt werden. Wie die Staffelung der Provision gestaltet ist, ob es einen Pauschalbetrag pro Einkauf gibt, ob Neukunden mehr Provision einbringen als Bestandskunden oder ob die Provision vom Einkaufswert abhängig ist, kann völlig unterschiedlich sein. Deshalb lohnt sich immer ein Cashback Vergleich.

Nachdem die Partnerschaft erfolgreich eingegangen wurde, kann der Betreiber des Cashback-Programms die Werbemittel des Online-Shops auf seiner Webseite einpflegen. Diese Werbemittel enthalten bestimmte Codeteile, die ermöglichen, eine Zuordnung vorzunehmen, von welcher Seite ein Nutzer in den jeweiligen Online-Shop gelangt ist. So weiß der Shop-Betreiber genau, wem dafür die Provision zusteht.
Wenn nur ein Cashback-Nutzer einen solchen Link klickt, landet er im jeweiligen Online-Shop und sein Einkauf wird dem Cashback-Betreiber zugeordnet. Hierfür erhält er eine vereinbarte Provision.
Einen Teil dieser Provision benutzt der Cashback-Betreiber nun dazu, um seinen Nutzern die vereinbarte Provision auszuzahlen. Damit der Nutzer von möglichst viel Provision profitiert, lohnt sich immer ein Cashback Vergleich bei den unterschiedlichen Anbietern. Es kann unter Umständen auch sinnvoll sein, sich bei mehreren Cashback-Programmen zu registrieren und für den jeweiligen Einkauf immer den Anbieter auszuwählen, der die höchste Provision im Rahmen der Geld zurück Aktion bietet.

Welche Vorteile hat ein Cashback-Programm und warum sollte ich mich anmelden?

Der Vorteil für Cashback-Nutzer ist ein sehr geringer Aufwand, durch den ganz einfach nebenbei Geld verdient werden kann. Bei einem solchen Einkauf fällt nur sehr wenig Mehraufwand an – man muss lediglich zunächst auf die Cashback-Seite gehen, um von dort aus über die bereitgestellten Links in den jeweiligen Shop zu gelangen. Von einem normalen Einkauf ausgehend, sind also einfach nur wenige Klicks zusätzlich nötig, um in den Genuss der Provision zu kommen. Somit bietet die Teilnahme an solch einem Programm eigentlich nur Vorteile, da man mit jedem der Einkäufe einen Teil des Betrags zurückvergütet bekommt. Bei Menschen, die sehr häufig online einkaufen, kann sich das mit der Zeit deutlich lohnen. Natürlich wird man durch die Teilnahme an solchen Programmen nicht reich, die Provision ist aber ein netter Nebeneffekt.

Da die Registrierung bei den Cashback-Programmen völlig kostenlos ist und man keinerlei Verpflichtung eingeht, ist eine Anmeldung durchaus zu empfehlen. Trotzdem kann man auch weiterhin auf anderen Wegen online shoppen – man ist zu nichts verpflichtet.

Sind Cashback-Programme seriös?

Die großen Anbieter sind in jedem Fall seriös. Denn auch die teilnehmenden Partner und Shops wie zum Beispiel ebay, Adidas, zalando oder Saturn möchten nicht mit einer unseriösen Seite oder einem nicht ganz sauberen Geschäftsmodell in Verbindung gebracht werden. Auch Bedenken wegen des Datenschutzes sind oft unbegründet. Während die klassischen Bonussysteme das Kaufverhalten ihrer Nutzer aufzeichnen und auswerten, findet eine solche Statistik bei den meisten Cashback-Programmen nicht statt. Die Betreiber haben kein Interesse daran, wie das Kaufverhalten ihrer Nutzer aussieht, für sie steht im Vordergrund durch ihren Provisionsanteil Einnahmen zu erzielen. Alles andere ist zumeist uninteressant. Bei vielen Cashback-Programmen kann deshalb auch völlig anonym teilgenommen werden – jedenfalls so lange, bis die erste Auszahlung ansteht, denn dann muss ein Bankkonto mitgeteilt werden. Trotzdem sollten die Datenschutzerklärungen des jeweiligen Anbieters vor der Teilnahme am Cashback ausführlich gelesen und geprüft werden.

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